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 [KONOHA] Ichirakus Ramen-Stand

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Uchiha Shisui
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BeitragThema: [KONOHA] Ichirakus Ramen-Stand   Do Aug 29, 2013 11:56 am

    Seit Generationen gehört Ichirakus Ramenstand zu den beliebtesten Ständen in ganz Konohagakure. Für Reisende ist dieser Imbiss ein Muss, denn das Essen hier schmeckt mehr als köstlich. Der Stand selber ist nicht gerade groß und traditionell besteht es aus einer Holzhütte. Durch Vorhänge kann man hineintreten und an Hockern Platz nehmen, während die Mitarbeiter von Ichirakus Ramenstand das Essen zubereiten. Hier kann man alles – Reden, Essen und Trinken. Alles was das Herz begehrt.

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Uchiha Shisui
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BeitragThema: Re: [KONOHA] Ichirakus Ramen-Stand   Mo Sep 16, 2013 1:24 pm

Ein expressives Gähnen ertönte aus dem Mundwerk des Weißhaarigen, während er schleppend durch die Straßen von Konoha schritt. Seine beiden Pranken waren beständig in seinen Hosentaschen verfestigt, als auch ein vernehmbares Grummeln die Tageskulisse zierte. Hunger. Durch den strapaziösen Tag, welchen der Shisai als Hokage auf sich genommen hatte, wurde sein Magenbereich konsterniert und fragte nun wie ein kleiner, zierlicher Hund nach Futter, als auch ein hedonistischer Geruch in seine Nase drang. Perfekt! Wie durch ein Wunder hatten ihn seine beiden Füße zu seinem Stammramenstand geführt. Auch wenn er hier immer und immer wieder an seinen verstorbenen Sensei erinnert wurde, gab es doch sichtlich keinen besseren Imbiss, als dieser hier. Seit Generationen betrieb die Familie Ichiraku diesen Stand und gab das Geheimnis des Rezeptes an jedes Mitglied ihrer Familie weiter, weshalb sowohl Aroma als auch Geschmack sich auf dem gleichen Level gehalten haben. Elegant schob Minoru den Vorhang zur Seite, begrüßte den Standbesitzer in einem höflichen Ton und setzte sich auf einen der Hocker. Groteskerweise war der Hokage momentan der einzige Gast in diesem ominösem Restaurant. “Ichiraku-chan. Für mich das Übliche“ Affektiv begann er sich über die Lippen zu lecken, während er fesch nach den hölzernen Essstäbchen griff um sich schon mental auf die Mahlzeit vorzubereiten. Er und sein Magen konnten es kaum erwarten das delikate Gericht zu verschlingen und seinem Magen-chan vollste Befriedigung zu gönnen. Während der Imbissbesitzer die Nahrung zubereitete, richtete der Weißhaarige seine azurblauen Okulare auf den Tresen, als er seinen Kopf auch mit seiner Hand stützte und rasch die Augen schloss. Es vergingen einige Momente, als ein leises Klirren den Kyudaime auch aus seinem Sekundenschlaf entriss. Vorsichtig blickte Minoru nach unten, als er auch eine Schüssel unter sich entdeckte. Ei, Nudeln, Gemüse und eine Brühe – so wie er es mochte wurden zubereitet und waren wahrscheinlich zum Verzehr bereit gestellt. Mondän begann er nach Salz und Pfeffer zu greifen, würzte das Ganze und begann es hinein zu schlingen. Die Kombination zwischen Ei und Nudeln breitete sich schlagartig im Gaumen des Schönlings aus, als sich auch ein breites Grienen auf dem Mundwerk verfestigte. Der Shisai freute sich darauf, dass er sein Hungergefühl nun stillen konnte. Fehlte nun nur noch der Schlaf, der nach einer Mahlzeit festen Bestandteil im Tagesablauf des Weißhaarigen hatte. Doch nun den harten, langen Weg zurück in seine Wohnung zu finden? Das war erschwerend und definitiv nicht mit keiner Anstrengung zu verknüpfen. Apathisch schob Minoru die leere Schüssel zur Seite und legte sich auf den Tresen, als er auch unbesonnen in den Schlaf verfiel. Gute Nacht.

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Uchiha Kaori
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BeitragThema: Re: [KONOHA] Ichirakus Ramen-Stand   Mo Sep 16, 2013 2:14 pm

~ Einstiegspost ~


Zwei schwarzhaarige Personen gingen die Straßen von Konoha-Gakure entlang und unterhielten sich miteinander. Die beiden Gestalten waren Mitglieder des Uchiha-Clans, was ganz eindeutig erkennbar war. Zum einen weil der kleine junge das Wappen des Clans auf dem Rücken seines Shirts trug, und zum anderen weil die Frau neben ihm ihr Sharingan aktiv trug. Diese sah sich in der Gegend um, und deutete auf ihr Hosenbein. ...immerhin schuldest du mir noch etwas, verstanden? Der junge Chunin, der auf den Namen Shinichi hörte, sah ertappt zu seiner Schwester und seine Auge weiteten sich. Das.. Das meinst du nicht im Ernst oder? fragte er und hoffte auf einen Scherz. Die Frau schüttelte den Kopf und lächelte. Achwas.. ich meine das Todernst! meinte sie und grinste breit. Betroffen lies der Uchiha den Kopf hängen und trat nach einem Stein auf dem Weg. Ach menno.. na schön.. motzte er und sah mit verkniffenen Augen zu Kaori. Diese streckte ihm jedoch nur die Zunge heraus, was ihn weiter nervte. Bei den beiden ging es um einen älteren Vorfall, der nun wieder gut gemacht werden sollte. Vor Jahren hatte Shinichi das Katon geübt, und dabei unbeabsichtigter Weise die Lieblingshose der jungen Frau in Brand gesetzt, so dass das linke Hosenbein bis zum Knie abgebrannt war, ehe diese das Feuer mit einem Suiton-Jutsu löschen konnte. Doch dieser Vorfall hatte dem Kleidungsstück nur noch mehr Bedeutung gegeben, und so kam es das sich Kaori bis heute nicht davon zu trennen vermochte. Doch sie zwang ihren kleinen Bruder durchaus dazu, diese Rechnung zu begleichen. Zwar erst viele Jahre später – aber nun war es so weit. Er musste sie zum Essen einladen. Die beiden steuerten auf den favorisierten Imbiss des jungen Mannes zu – Irichrakus Nudelstand. Die Frau schob den Vorhand zur Seite und lies Shinichi als ersten eintreten, doch dieser blieb kurz nachdem er an ihr vorbei war, wie angewurzelt stehen. Wah.. ist das nicht..? begann er und die Uchiha steckte ihren Kopf durch den Vorhang. Ihr Gesicht machte kurz einen überraschten Eindruck, ehe eine ihrer Augenbrauen hoch wanderte und sie unschlüssig die Person auf dem Hocker anstarrte. Na toll... der große Führer unseres Dorfes ist neben seinem Essen eingepennt, und schnarcht nun wie ein Bär vor sich hin.. Ladies and Gentleman darf ich vorstellen, der große, der kühne, der unfehlbare, einzig wahre Hokage...! Sie schob ihren Bruder hinein und setzte sich auf den Hocker zwei Stühle weiter von Minoru. Prüfend sah sie in seine Richtung und seufzte. Lass ihn lieber weiterschlafen, Shinichi. meinte sie und lächelte ihn an. Am liebsten hätte sie dem Kerl einen Tritt verpasst, so dass er vom Stuhl rutschte – immerhin repräsentierte er das Dorf und war der Hokage! Aber sie wusste dass es wohl besser war dies nicht zu tun – immerhin repräsentierte er das Dorf und war der Hokage...! Der Mann, der um die  Jahre alt war, und der momentane Besitzer des Nudelstands war, kam zu den beiden und begrüßte sie freundlich. Guten Tag die beiden, was darf ich zubereiten? Kaoris Kopf wandte sich wieder zum Hokage. Wasser... kochendes Wasser.. am besten fünfzehn Liter kochend heißes Wasser..! klügelte sie in Gedanken einen Plan aus, lies ihn jedoch wieder fallen. Sie deutete auf ihren Bruder, als Zeichen dafür, er solle zuerst bestellen. Ich nehme.. eine große Portion Shio-Ramen mit Thunfisch, Kamaboko und Shiitake-Pilzen! sagte er erfreut und nahm sich schon mal ein paar Stäbchen die er ungeduldig zwischen den Handflächen wälzte. Na klar, also wie immer, und die Dame? fragte er in Kaoris Richtung. Diese studierte kurz und hatte sich dann auch schnell entschieden. Mhm.. Shoyu-Ramen denke ich mit.. Shinachiku, Negi, Mais und ein wenig Nori, aber nicht zu viel anbraten bitte. meinte sie und lächelte den Mann freundlich an. Dieser notierte alles auf seinem Block, und nickte den beiden zu. Gerne doch, kommt sofort. Sie sah zu Shinichi, der ein Gesicht machte, als hätte er einen faustgroßen Käfer verschluckt. Stimmt was nicht? fragte sie in seine Richtung und legte den Kopf schief. Er schob die Zunge aus dem Mund und schüttelte sich vor ekel. Kannst du nicht mal was normales essen? Immer so viel vegetarisches Zeug und kein Fleisch, und erst Nori.. würg..! Sie lachte amüsiert und tätschelte seinen Kopf. Du musst meinen Geschmack nicht teilen, Shin. lachte sie und wandte den Kopf wieder nach vorne. Was hat das denn mit Geschmack zu tun, Kari? hörte sie ihn flüstern...

Einige Zeit verging, und die beiden hatten inzwischen ihr Essen bekommen, und dieses vollkommen verzehrt. Nun starrten sie beide in die Richtung des Hokage der mit weit aufgerissenem Mund dalag und vor sich hin sägte. Prüfend nahm ihn die Uchiha am Schopf, hob ihn einige Zentimeter über die Tischplatte und lies diesen darauf knallen.  Es ertönte ein unwilliges grummeln, bei dem sich der Shisai ein wenig bewegte und weiter schlief. Nicht zu fassen.. ärgerte sich die Frau und sah zu ihrem Bruder der bestürzt in ihre Richtung sah. Bist du irre? Das ist der Hokage! fuhr er sie an, sie entgegnete jedoch nur ein Schulterzucken. Na und? Ist auch nur ein gewöhnlicher Mann.. antwortete sie und zeigte sich wenig beeindruckt vom Kyudaime. Shinichi schüttelte den Kopf und bedachte den Typen mit einem prüfenden Blick. Ein wenig enttäuschend kommt mir das schon vor.. fing er an und Kaori lächelte. Aber er ist immer noch der Hokage! Bei Vater würdest du dich das doch auch nicht trauen! meinte er und hatte damit eine wahre Stelle getroffen. Kaori deutete auf den Besitzer des Nudelladens und griente ihren Bruder an. Du solltest bezahlen, und dich dann auf die Socken machen, sonst verpasst du noch das Training mit genau diesem!  meinte sie mahnend und grinste triumphierend. Shinichi zuckte voller Schreck zusammen. Fuck..! entfuhr es ihm, er knallte einen großzügigen Betrag auf den Tisch, der für beide reichte, und sprang vom Hocker. Stimmt so! Machs gut Ichiraku, bye Kaori – wir sehen uns später! mit diesen Worten war das Scherzkeks auch schon verschwunden und eilte die Straßen entlang, zurück, wo sie hergekommen waren. Die Uchiha wandte sich auf dem Hocker dem Hokage zu, und betrachtete ihn kurz. Wieder hob sich eine Augenbraue in ihrem Gesicht. Mit dem Zeigefinger schob sie seine Stirn an, bis der Schwerpunkt des Körpers sich genug verlagert hatte, und der große Kyudaime Hokage mit einem Krachen auf dem Erdboden landete, und dabei den Hocker mit sich riss, als er versuchte irgendwo halt zu erhaschen. Die Jûni Shi grinste befriedigt und kratzte sich an der Wange.

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BeitragThema: Re: [KONOHA] Ichirakus Ramen-Stand   Mo Sep 16, 2013 3:26 pm

Bananen. Überall befanden sich Bananen in einem blauweiß kariertem Pyjama und wer war mittendrin? Richtig. Der weißhaarige Minoru, der gar nicht mehr aus seinem betörenden Grienen hinauskam. Es war wahrlich das Paradies auf Erden und fesch begann sich der Schönling kräftig an dem gelben Obst zu bedienen. Der Shisai liebte diese Früchte mehr als alles andere auf diesem Planeten und stillte seinen Hunger gerne mit diesem Nahrungsmittel. Doch wie genau kam er überhaupt in dieses ominöse Eldorado? Er wusste es nicht – doch eines war klar. Es gab hier definitiv einen Lebensvorrat an Bananen. Ein Traum von Minoru, welchen er schon seit seiner Kindheit verwirklichen wollte. Nicht nur dass sie eine gute Mischung aus Kohlenhydrate und Vitaminen sind – Nein, sie sehen auch noch unglaublich gut aus. Der Kyudaime Hokage war schon immer darüber fasziniert, dass das gelbe Obst eine krumme Form besitzt und beschäftigt sich deshalb schon lange mit dem Thema, warum die Banane überhaupt krumm ist. Leider kam er noch zu keinem Ergebnis. Mondän griff er im Elysium nach einer Banane, schälte diese und schob sie in einem Zug in seinen Mund, als er auch von seinen Socken fiel. Was war los?! Was passierte gerade?! Die Bananen im Pyjama begannen Gleichgewichtsstörungen zu bekommen, und auch Minoru konnte sich nicht mehr auf seinen Beinen halten. Ein Erdbeben hatte das Traumland heim gesucht und erschütterte die Landschaft. Die zuvor lustigen Gesichter der Bananen verwandelten sich in Angst und Schrecken. Eine ernste Miene stählte sich auf der Physiognomie des Weißhaarigen – Wie konnte es Gott wagen, eine Naturkatastrophe über dieses heilige Land zu stürzen?! Rasch formte der Hokage Fingerzeichen, als das Erdbeben auch stoppte. Wollte sich der Herr wohl nicht mit ihm anlegen. Erneut grinste der Shisai wieder, als er sich auch weiterhin seinen gelben Freunden widmete. Doch was war das?! Ein starker Windstoß kam auf, durchging eine Metamorphose und verwandelte sich schlagartig in einen Hurrikane, der jeden einzelnen Bananenmitbewohner wegfegte und zerstörte. Auch Minoru konnte dieser unglaublich exorbitanten Katastrophe nicht stand halten und wurde weggeweht. “Bananen-chaaaaaaans! Ich liebe euch und werde euch retten!“ ertönte es laut aus seinem Mundwerk, als er auch auf einem hölzernen, kühlen Boden erwachte und nach oben blickte. Was zur Hölle war passiert? Wo war er? Elegant hob er seine Hand und begann sich seine Haarmähne zu kratzen, als er auch erneut ein lautes Gähnen aus seinem Maulwerk ertönen ließ. War er wieder eingeschlafen? Konsterniert blickte der Shisai sich um und bemerkte die vertraute Umgebung. Er war tatsächlich in Ichirakus Ramen-Stand, doch warum zierte der Schönling den Boden? War er auf dem Tresen eingeschlafen und konnte aufgrund des Erdbebens seinen Standpunkt nicht halten? Das konnte nicht sein. Immerhin war der Weißhaarige ein Meister im Schlafen. Es musste eine andere Ursache dafür geben, als er auch zwei zierliche Füße in seine azurblauen Okulare schloss. Sukzessiv blickte er nach oben, als er auch ein Weibsbild entdeckte. Rasch beförderte sich der Kyudaime wieder in den Stand, als er auch seinen Mund öffnete. “Oi. Kaori-chan. Auch hier?“ Erneut verfestigte sich ein trautes Grinsen auf seinem Gesicht. “Lust was zu unternehmen? Ich habe gerade nichts zu tun und hätte Zeit und Lust.“ Die Stimmlage des Weißhaarigen war kühl und monoton.

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BeitragThema: Re: [KONOHA] Ichirakus Ramen-Stand   Di Sep 17, 2013 3:51 pm

Die junge Uchiha hob eine Augenbraue und wartete ab, was passieren würde. Während der Hokage zu Boden stürzte, lies er einen theatralischen Schrei erklingen, der so tragisch klang, das er fast aus einem Film stammen könnte. Bananen-chaaans! Ich liebe euch und werde euch retten! Ein dumpfes Geräusch ertönte, als der junge Mann unsanft auf den Boden der Realität zurückgeholt wurde. Die Uchiha wartete ab was geschehen würde. Verträumt öffnete der Shisai die Augen und starrte verwirrt an die Decke. Mit seiner Hand wuschelte er sich durch das weiße Haar, und sah sich um. Ein lautes Gähnen brach aus seinem Maul heraus, und er streckte sich genüsslich. Er beobachtete sein Umfeld, als würde er langsam schlussfolgern was geschehen war. Doch sein nachdenklicher Blick wich dem der Verwunderung, als er die Füße der Kunoichi sah, und daran hinauf blickte. Oi, Kaori-chan, du auch hier?? fragte er überrascht und eben diese hob wieder eine Augenbraue. Ein weiterer triumphaler Moment in der Geschichte von Konoha-Gakure.. dachte sie und schwieg weiter. Erneut grinste der Hokage und öffnete den Mund um etwas zu sagen. Lust was zu unternehmen? Ich habe gerade nichts zu tun und hätte Zeit und Lust. meinte er mit monotoner Stimme. Die Uchiha seufzte und sah auf den Mann hinab, der immer noch am Boden verweilte. Hokage-sama.. fing sie an und sah ihn ein wenig tadelnd an. Ich nehme mal an ihr habt seit den Mittagsstunden hier vor euch hin geträumt, und ihr solltet eigentlich ne Menge Papierkram erledigen... Sie lies ihr Hinterteil vom Hocker rutschen und kam neben dem Shisai zum stehen. Hilfreich reichte sie ihm die Hand, und zog ihn hoch. Ihr solltet nicht immer an Ort und Stelle einschlafen, Hokage-sama. Sie sah den jungen Mann von Kopf bis Fuß an und lächelte ihn freundlich an. Oder auf dem Boden sitzen bleiben. Das macht ein.. täuschendes Image.. meinte sie und lächelte immer noch genau so warmherzig. Doch in Gedanken dachte sie, das es eigentlich nicht unbedingt ein falsches Bild des Hokage war – immerhin war genau das seine Art, faul zu sein und ständig seiner Lieblingsbeschäftigung nach zu gehen, schlafen! Doch wie Kaori wusste, musste es einen Grund gegeben haben, das Sarutobi Konohamaru, diesen jungen Mann als seinen Nachfolger bestimmt hatte. Der Charakter des Hokage tat nichts zur Sache, er war klug und sehr wohl fähig das Dorf vor drohender Gefahr zu beschützen. Sie drehte sich auf den Fersen zu Ichiraku um, und lächelte ihn freundlich an. Danke, Ichiraku-sama, das Essen war wie immer ausgezeichnet. Der Betreiber des Ladens verbeugte sich leicht. Freut mich das zu hören, bis zum nächsten mal. Sie schob den Vorhang zur Seite und trat nach draußen. Inzwischen war die Sonne am Untergehen. Sie sah in die Richtung in der das Anwesen des Uchiha-Clans lag, und sinnierte kurz in Gedanken. Mhm, Vater und Shinchi sind sicher gerade beim Training, und ich will die beiden nicht stören. Shin kommt sich dabei immer so beobachtet vor, und baut dann einen Fehler nach dem anderen.. Sie wandte ihren Blick ab, und sah zum Hokage, der immer noch hinter ihr in Ichirakus Nudelhaus stand. Wenn ihr jedoch Zeit habt, können wir gerne etwas unternehmen. Ich hätte ebenfalls im Moment nichts zu tun.. meinte sie optimistisch und lächelte in die Richtung des Mannes.

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